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Nod One´s Head – Lava (VÖ: 14.08.2015 / Kallias Music)

Das Berliner Elektronik-Pop-Duo NOD ONE`S HEAD verwischt mit seinem abwechslungsreichen Sound zwischen verträumten Indie-Pop, treibenden House-Beats und Hip Hop nicht nur Genregrenzen, sondern schafft mit seinem fieberhaften Debütalbum „Lava“ auch den Spagat zwischen authentischen Band-Dasein und Clubkultur. weiterlesen

Seth Sentry – Strange New Past (VÖ: 14.08.2015 / Kanoon Records / Membran)

Der australische Hip-Hop Künstler Seth Sentry kann sich zu den großen Talenten Australiens zählen. Er ist ein perfekte Entertainer, begabter Songwriter und einzigartiger Rapper. Schon sein Debütalbum brachte 2014 einen Hit nach dem anderen und wurde in Australien mit einer goldenen Schallplatte und diversen Awards gekrönt. „Strange New Past" überzeugt mit ehrlichen Reimen, einer nach vorne gehenden Produktion, bombastischen Choruses und starken Popkultur-Referenzen. weiterlesen

Crazy Town – The Brimstone Sluggers (VÖ: 28.08.2015 / Membran)

Crazy Town aus Los Angeles feierten 2000 mit dem neuen Stil an der Schnittstelle aus Hip Hop und Rock weltweite Erfolge. Zu gleichen Teilen Urban und Rock trafen sie genau den Nerv der Zeit, und landen mit „Butterfly“ einen Welthit. "The Brimstone Sluggers“ ist das erste Album seit über 10 Jahren, verfolgt vor allem ihre Hip Hop-Ursprünge und knüpft stilistisch an das Erfolgsalbum „The Gift ... weiterlesen

Martin Jondo – Pink Flowers (VÖ: 28.08.2015 / Eskapaden Musik)

Der Rainbow Warrior Martin Jondo macht bezaubernden Reggae mit Herz, Seele und großen Pop-Appeal. Das neue Album „Pink Flowers“ mit 10 neuen Songs spiegelt Jondos Seele wieder. Seine Themen sind die Freiheit und der Kampf für Gerechtigkeit, aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz. weiterlesen

Wunderkynd – Wunderkynd (VÖ: 28.08.2015 / Jive Germany)

WUNDERKYND ist die Rockband von Olli Banjo und fasst seine Leidenschaft für Punk, Rock und Electro in einen ganz eigenen musikalischen Style. Wer hier Hip-Hop vermutet liegt völlig falsch. Punchende Gitarrenriffs waren immer schon künstlerischer Bestandteil seines Œuvres und er ist auch ein Rockmonster allererster Kajüte. Als WUNDERKYND hat er sich aufgemacht, ein neues musikalisches Kapitel aus Grunge, Alternative-Rock, Elektro-Punk und Trash-Metal aufzuschlagen. weiterlesen

Eating Snow – Eating Snow (VÖ: 11.09.2015 / Freude am Tanzen)

DOUGLAS GREED und MOORYC entsagen auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum dem Dancefloor-Diktat und zeigen als EATING SNOW ihr gemeinsames Faible für die dunkleren Momente der Popmusik und ihre gemeinsame Liebe zu der in großen Songs verpackten Melancholie. Die einzigartige Stimme von Mooryc und seine sehnsüchtigen Lyrics vereinen sich perfekt mit den melancholischen als auch euphorischen elektronischen Beats und Melodien von Douglas Greed. weiterlesen

Romano – Jenseits von Köpenick (VÖ: 11.09.2015 / Virgin Records)

All diejenigen, die auf einen weiteren ironisch-konstruierten Kunstfiguren-Hipster aus Berlin gehofft haben, müssen hier leider enttäuscht draußen bleiben. Denn Romano ist keine Kunstfigur. Er ist ganz einfach nur er selbst, und sprengt alle Kategorien, weil er einfach macht, worauf er Bock hat. West- Coast, Vocoder-Schlager, Rap, Stadtrand, Philanthropie, Irrsinn. Keine Ironie – trotzdem witzig. Kein Sarkasmus – trotzdem cool. Kein Gepose – einfach Haltung. weiterlesen

Mykki Blanco presents C-ORE – Mykki Blanco presents C-ORE (VÖ: 18.09.2015 / Dogfood Music Group / !K7)

Mykki Blanco ist schwuler Transvestit, Performance-Künstlerin und rappt. Blanco gilt als eine der Speerspitzen des New Yorker Hip-Hop-Undergrounds. Mit der Compilation "C-ORE" stellt Mykki Blanco sein eigenes Label Dogfood Music Group vor. Neben Blanco werden mit Yves Tumor, PsychoEgyptian und Violence, 3 Freunde aus seiner Community gefeatured. Musikalisch bewegt sich "C-ORE" zwischen Rap, Punk, Noise, Industrial und Grime. weiterlesen

Dapayk Solo – #nofilter (VÖ: 09.10.2015 / Mo´s Ferry)

DAPAYK zeigt sich auf seinem vierten Soloalbum „#NOFILTER“ wieder experimenteller und kantiger. Er schafft es die Liveenergie seiner mitreißenden Auftritte und die ungefilterte Club-Power mit 12 nach vorne pushenden Tracks erstmals hoch dosiert auf Platte einzufangen. Schmutzig – aber mit Stil ! weiterlesen