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Rone – Creatures (VÖ: 06.02.2015 / InFiné Records)

Rone aka Erwan Castex ist einer der bekanntesten Electro Acts Frankreichs. Das Tsugi Magazin hat ihm z.B. die Coverstory im Dezember gewidmet. Rone steht für schwelgerische, epische Electronica, opulente Melodieverliebtheit und musikalisch verspielte Traumlandschaften, wobei seine Vorliebe für die eher britische Electro-Tradition deutlich zu erkennen ist. Rones Tracks sind kleine Geschichten mit großen Kontrasten, Momente der Gemeinsamkeit, der Erinnerung, des Träumens, wobei die Süße der ... weiterlesen

A Band Of Crickets – Inter Larvas (VÖ: 06.02.2015 / Behind The Black Curtain Records)

A Band of Crickets verschmelzen auf ihrem Debütalbum elektronische Musik und akustische Instrumente zu einem dunklen, aber durchaus warmen und gefühlvollen Sound mit phantastischen, elektronischen Klängen, treibenden Bässen und romantischen Stimmen. „Inter Larvas“ überrascht mit einer Vielfältigkeit, die beeindruckender kaum sein kann. Sie lassen die Dunkelheit vibrieren und collagieren mit einer radikalen musikalischen Offenheit unverhohlen was ihnen Lust bereitet – in bester Tradition von Portishead, ... weiterlesen

Soviet Suprem – L'Internationale (VÖ: 13.02.2015 / Wagram Music)

Soviet Suprem ist das neue Projekt von Toma Feterman - schriller Bandleader der Gypsy-Truppe La-Caravane-Passe -und dem Rap-Poeten R-Wan. Die beiden französichen Rapper und Multitalente stellen sich vor, wie sich alles entwickelt hätte, wenn die Soviets den kalten Krieg gewonnen hätten und wir musikalisch vom Osten und nicht von der US Kultur geprägt worden wären. Wie würde globale Musik heute durch die Augen Moskaus klingen? ... weiterlesen

Iamamiwhoami – Blue (VÖ: 20.02.2015 / To Whom It May Concern)

Das multimediale, audiovisuelle Experimental-Projekt der schwedischen Konzeptkünstlerin und Sängerin Jonna Lee und des Produzenten Claes Björklund ist sicherlich eines der außergewöhnlichsten Internet-Phänomene der letzten Jahre. Die glanzvoll inszenierten und mysteriösen Videos sind die Geheimwaffen des schwedischen Kunstensembles. Sie führen in eine surreale, fantasievolle und fast schon märchenhafte Welt und haben durch die virale Verbreitung einen regelrechten Hype mit mehr als 30 Millionen aufrufen geschaffen. Auch ... weiterlesen

Pentatones – Ouroboros (VÖ: 27.02.2015 / Lebensfreude Records)

„Die Pentatones machen feinsten, düsteren Elektropop“ (Noisey) oder wie De:Bug schrieb: „Popmusik am Rande von Pop“. Ihre dramatischen Klanglandschaften aus schwelgerischen Beats, geheimnisvoll frickelnden Klängen und akustischen Instrumenten bekommen durch die entrückte, fast märchenhafte Stimme von Delhia De France einen narrativen Charakter, der sich aus Sehnsucht und Mystik speist. Sie gibt der überbordenden Experimentierfreude und dem ganz eigenen Klangkosmos der Pentatones Seele und Gesicht. Der ... weiterlesen

[dunkelbunt] – Mountain Jumper (VÖ: 06.03.2015 / [dunkelbunt records])

Dunkelbunt aka Ulf Lindemann zählt durch die Fusion von Balkan, Klezmer und Swing mit elektronischer Musik zu den Begründern von Musikgenres wie „Electro Swing“ und „Balkan Beats“. Als Live Act und DJ tourt er bereits ein Jahrzehnt um die Welt. So brachte er die Musik des “Wilden Osten” aus Europa in den “Wilden Westen” der USA, wo er widerum viel mit Country, Bluegrass, Banjos, Slide ... weiterlesen

Jesper Munk – Claim (VÖ: 06.03.2015 / Warner Music Group)

Der 22-jährige Halbdäne aus München gehört zweifellos zu Deutschlands größten musikalischen Talenten und weckt durch seine großartige Stimme und sein virtuoses Gitarrenspiel Erinnerungen an die frühen Black Keys, Alex Turner von den Arctic Monkeys und The Last Shadow Puppets, Gary Clark Jr. oder Jack White. Auf einer musikalischen Reise von Los Angeles über New York zurück nach München und dem ländlichen Niederding stellte sich Jesper ... weiterlesen

Henrik Schwarz – Instruments (VÖ: 10.04.2015 / Sony Classical)

Was passiert, wenn man Clubmusik in eine klassische Instrumentierung überführt. Wenn die im House und Techno so zentrale Bassdrum als Mittel des Zusammenhalts wegfällt. Henrik Schwarz nahm für sein neues Album „Instruments“ einige seiner Tracks neu auf, ganz ohne Computerklänge oder akustische Schlaginstrumente, die im Vierviertel-Takt den Rhythmus vorgeben. Es entstand „eine elegante, dynamische, bislang ungehörte Kombination von klassischer Instrumentierung und einem afroamerikanischen Groove... der ... weiterlesen